Konzert mit Randi Tytingvag Trio (Norwegen)

Konzert mit Randi Tytingvag Trio (Norwegen)
Montag | 12. März 2018 | 20:00 Uhr


»Roots and Wings«
Balsam für die Seele. Lieder aus dem Inneren.
RANDI TYTINGVÅG & Band | Norwegen

Die Musiker:
RANDI TYTINGVÅG Gesang | Klavier
DAG SINDRE VAGLE Gitarre | Baritone Gitarre | Gesang
ERLEND AASLAND Banjo | Cavaco | Baritone Gitarre | Gesang

„Es gibt viele gute Musiker, die hervorragend spielen und perfekte Produktionen abliefern, doch nur wenige schaffen es, deine Seele zu berühren. Randi Tytingvåg gehört dazu.“
STAVANGER AFTENBLAD | September 2009

Was für ein Zauber! Was für ein Staunen! Was für eine Musik!
Eine zum Innehalten. Zum Ohrenreiben. Zum verdutzt Dreinschauen. Liebe ist das auf den ersten Ton. So strahlend schön klingen skandinavische Songs.

Dass Randi Tytingvåg längst über den Geheimtipp-Status hinausgewachsen ist, wissen wir spätestens seit der Release ihres Albums „Three“ (ACT) 2015.
Eine Nominierung für den Preis der deutschen Schallplattenkritik in der Kategorie „Folk & Singer/Songwriter“, „Pop-Album des Monats“ der Zeitschrift STEREO und ein restlos begeisterter Publikum zeigen deutlich, dass die norwegische Sängerin genau weiß, wie sie ihre Hörer und Kritiker verzaubern kann.

Jetzt dürfen wir uns auf einen neuen Geniestreich freuen:
Die Sängerin hat ihre nächstes Album mit der Erfolgsbesetzung von „Three“ angekündigt: Mit Dag S. Vagle (Gitarre / Gesang) und Erlend Aasland (Banjo / Gitarre / Klavier / Gesang) stehen ihr zwei feste Größen der norwegischen Jazz- und Folkszene zur Seite.

Ein Zeichen auch für den Stilwandel, den Tytingvag schon mit „Three“ („das beste Album, das sie je gemacht hat“, Roald Helgheim) markierte: Während sie auf ihren früheren Alben eine Mischung aus Folk, Pop und Jazz kultivierte, betont sie nun ihre Singer-Songwriter-Qualitäten und greift auch auf amerikanische Folk- & Country-Roots zurück. Neben den Interpretationen großer Songklassiker stehen Randis persönliche Geschichten, mal fröhlich, mal melancholisch, im Vordergrund.

Wie erfolgreich sie damit ist, zeigen nicht zuletzt die begeisterten Kritiken ihrer letzten Deutschland-Tourneen:
„Mit bezaubernder Stimme und gefühlvollen Gesten erzählt sie Geschichten aus ihrem Leben,einfühlsam, poetisch und virtuos begleitet … “ | Wiesbadener Kurier
„Eine Sängerin, die vollkommen in ihrer Musik versinkt …Tosender und jubelnder Beifall.“ | Achimer Kurier
„Eine Stimme, als laufe man auf Zehenspitzen über einen See mit ganz dünner Eisdecke – still und fragil, aber unglaublich intensiv.“ | NWZ
„Eine fantastische Stimme und ein Storytelling, an das wir voll und ganz glauben…“ (Jan Granlie)

Neben ihrer ausdrucksvollen und variablen Stimme – die die NWZ in eine Reihe neben Stars wie Eva Cassidy, Katie Melua und Marylin Monroe stellt – sind es aber vor allem Randis starke Präsenz und sympathische Ausstrahlung auf der Bühne, die ein Live-Konzert zum unvergleichlichen Erlebnis machen.
Publikum und Presse feierten sie, auch in Dresden:
„Das ist grenzenlose Perfektion und Schönheit. Randi Tytingvåg und Band übertrafen alle Erwartungen… Viel besser als gut – schlichtweg grandios!“ | Beate Baum in der Dresdener Neueste Nachrichten

Mit der 2013 veröffentlichten EP »Lights out« verarbeitete sie in ergreifenden Balladen den persönlichen Schmerz einer Fehlgeburt. Dennoch oder gerade deshalb entstand auch hier „großartige und intensive Musik“ (Rocktimes) mit dem „Hörhinweis: Alles!“.

Erfreulicher ist die Inspiration für ihr letztes Album »Three«, das im Februar 2015 auf dem ACT-Sublabel »emotion« erschien: Nachdem sie Mutter einer gesunden Tochter wurde, singt sie gewohnt wunderschön vom neuen Leben. Dabei demonstriert sie erneut ihre einzigartige Gabe für Songwriting und Storytelling.

Nach den instrumental üppig arangierten Alben der ersten Jahre beweist sie ihr sensibles Können in der Reduktion zu einer zauberhaft zurückgenommenen Instrumentierung mit akustischem IInstrumentarium. Dieser Sängerin gelingen mit sparsamsten Mitteln immer wieder wunderbare Songs.

»Diese Sängerin bringt mit ihren Songs die Hörer zum Strahlen. Zwischen Pop, Jazz und Tango moussiert ihre Musik. Voll poetischer Leichtigkeit sind die Texte. Das Musikwunderland Norwegen hat dank Randi Tytingvåg eine neue, bis in die Weiten des Universums schwebende, Stimme.«
Ozella Music

Das sind die ersten Pressekritiken zum neuen Album:

„Tytingvågs geschliffene Stimme zieht uns sofort in ihren Bann. Gleichzeitig hat sie zwei der routiniertesten, um nicht zu sagen, besten Musiker des Landes an ihrer Seite.“
Stavanger Aftenblad

„Pur und ohne Einflüsse von außen – mehr ist nicht nötig, wenn das Rohmaterial so gut ist.“
Dagvasiven

„Vier Jahre gemeinsam im Studio und auf der Bühne lassen das Zusammenspiel absolut mühelos erscheinen. Die Musiker sorgen mit sicherer Hand für Rhythmus und Dynamik. Die Kompositionen sind wirkungsvoll und Arrangements effektiv und abwechslungsreich.“
Dag og Tid

„Ein akustischer, herzerwärmender und stiller Genuss. Randi Tytingvåg singt auf einer Stufe mit Emmylou Harris.“
Vårt Land

„Akustische Spitzenklasse. Randi Tytingvåg ist eine Sängerin und Songwriterin, wie man sie selten erlebt.“
The Wilhelmsens

Weitere PRESSE

„Wir wussten schon lange, dass Randi Tytingvåg eine exzellente Sängerin ist. Auf diesem Album zeigt sie, dass sie ebenso erstklassige Texte schreibt. Sie hat viele Facetten der Musik verinnerlicht, das trägt sie zu neuen Höhen.
Das Album besticht durch ein starkes Konzept, obwohl es verschiedenste Elemente beinhaltet. Dies ist ihr Meisterwerk: 5 Sterne“
STAVANGER AFTENBLAD | September 2009

„Randi Tytingvåg hat sich als eine unserer hervorragendsten Jazz-Sängerinnen der neuen Generation etabliert. 6 Sterne.“
GUDBRANDSDØLEN DADNINGEN | August 2009

„Ihre Texte sind einzigartig und der Ausdruck ihrer Stimme steht dem in nichts nach. Die Musik ist beeinflusst von Cabaret, Gospel und Kurt Weill, genauso wie von Billie Holiday und Tom Waits. Die Lieder beschreiben Geschichten aus dem richtigen Leben, die Sängerin erzählt sie uns. Mehr braucht man nicht zu wissen um das Album genießen zu können.“
DAGSAVISEN | August 2009

„Irgendwo zwischen Tom Waits, Astor Piazolla und Cole Porter erschafft die 31jährige Musikerin einen ungeheuren Melodien- und Harmoniereichtum, mit dem sich locker mehrere Konzeptalben bestücken ließen.“
MELODIVA CD-Tipp | November 2009
„Ein perfekter Bastard aus Jazz, Cabaret, Chanson und Songwriting… da kommt Tytingvågs vokale Mannigfaltigkeit wunderbar zur Geltung: mal klarinettenhaft schnurrend wie eine Katze, dann mit seufzender Leidenschaft oder aber mit transparenter Nachdenklichkeit.“
JAZZTHING | November 2009

„Weich, geschmeidig, mit angenehmem Tiefgang, so präsentiert sich die norwegische Sängerin Randi Tytingvåg. Das Resultat ist ein eingängiges und doch unverbraucht facettenreiches, wunderbar instrumentiertes Amalgam aus Folk, Tango und Chanson, angereichert mit einer allerdings sehr vorsichtig dosierten Prise Jazz.
Macht nichts. Großartig ist dieses Album trotzdem.“
JAZZ PODIUM | Oktober 2009

„Ein überzeugendes Beispiel neuer Jazzmusik, die den Elfenbeinturm von Swing und Bebop verlassen hat.“
KULTURNEWS | November 2009

„Hierzulande war sie bisher fast niemandem bekannt, doch nun sorgt sie für Aufmerksamkeit: Mit einer Mischung aus Folklore, Elektronik und einem Hauch von Jazz schafft sie ganz eigene Klangwelten – nicht nur als Sängerin sondern auch als Komponistin. Ihr Stil ist eigenwillig und einprägsam. Frischer Wind, der da aus Skandinavien weht.“
WDR 3 Resonanzen

„Die Audiophile Pop-CD des Monats November: RED“
Die Norwegerin lässt sich nicht von eng gesteckten Genregrenzen beeindrucken, vielmehr sieht sie Jazz als Ausdrucksform für stilübergreifende Lebensfreude. Und so inszeniert die Sängerin und Komponistin aus Stavanger einen prächtig tönenden Kosmos, der viele spannende Strömungen vereint und mit einem glücklichen Händchen für finessenreiche Arrangements ohrenschmeichelnd verschmelzen lässt.
Beindruckender Jazz-Folk-Tango-Elektronik-Cocktail in exzellentem Klang.
AUDIO | November 2009

Man legt diese CD ein und ist vom ersten Augenblick von der kristallinen Klarheit dieser Stimme begeistert. Anspieltipps: „Red or Dead“, die sehr spezielle Version von Cole Porters Klassiker „My Heart belongs to Daddy“ und das emotionale „Why“ – einer der schönsten Songs dieses Herbstes.
HOERSPIEGEL.de

„Die CD der Woche“ bei RADIO 1
Diese junge Dame aus Norwegen hat gerade mit „Red“ ein bezauberndes neues Album vorgelegt, mit einer großen emotionalen Tiefe.
Die Farbe „Rot“ ist ein sehr dankbares Thema. Nicht nur in der Malerei und in der Literatur, auch in der Musik kann man sehr viel dazu entwickeln. Das zeigt Randi Tytingvag sehr schön auf diesem neuen Werk. „Rot“ ist für die Sängerin ein Symbol für Lebendigkeit und ihre Geschichten schreibt die Norwegerin besonders gerne anhand von Farben und Bildern. Musikalisch hat sich Tytingvag noch nicht festgelegt. Es wirkt fast so, als taste sie sich noch etwas heran, was man mit ihrer charaktervollen – manchmal sympathisch koketten – Stimme so alles anstellen kann und es wirkt manchmal so, als sei sie selbst ganz überrascht, wie gut sich das dann anhört.
Auffällig ist auch die sehr vielseitige Instrumentierung ihrer Band. Es gibt Cello und Akkordeon, aber auch Fender-Rhodes-Keyboard, Glockenspiel und dazu kommen zahlreiche elektronische Effekte.
Einige Stücke sind jazzig, zu manchen könnte man wunderbar Tango tanzen und andere wiederum sind zeitlose norwegische Chansons.
Randi Tytingvag ist nicht nur eine neue, sondern vor allem eine einzigartige Stimme, die einen in eine Welt einführt, in der man gaaaanz lange bleiben möchte.
DEUTSCHLANDRADIO KULTUR | Oktober 2009

Das Genre Jazz sprengt Tytingvåg sowieso – etwa mit Anleihen beim Folk, bei Rumba, Chanson und Bossa Nova. Taktsicher springt sie zwischen den Stilarten hin und her, wird dabei von einem fröhlichen Orchester begleitet, das mindestens so viel Spielfreude verbreitet wie seine Sängerin. Die Farbe dieser Lieder ist ganz klar rot – denn wie wollte man anders Energie visualisieren.
RHEIN NECKAR ZEITUNG | Oktober 2009

Selbst wenn sie keine Standards covern, klingen inzwischen viele der nordischen Sängerin normiert. Anders Randi Tytingvåg aus Stavanger. Allein wie sie den Cole Porter-Klassiker „My Heart Belongs To Daddy“ Marilyn Monroe abringt, Chapeau! Das klingt wie Tom Waits im Maghreb gestrandet. Und in ihren Eigenkompositionen entwirft die markante Lady einen irritierend imposanten Mix aus Jazz, Folk, Kabarett, Ballade, Tango und Ambient.
JOURNAL FRANKFURT

„Die CD der Woche 12. – 17. 10. 2009“ bei HR 2 Kultur
Die Unsicherheit, wie der Name denn nun auszusprechen ist, sollte Sie jedoch nicht davon abhalten, die junge norwegische Sängerin kennenzulernen, wenn Sie gut gemachte Songs weit jenseits des mainstream mögen. Stil- und Genregrenzen interessieren die 31-jährige aus der Küstenstadt Stavanger nicht. Sie bedient sich bei allem, was zu ihr passt: Jazz, Folk, Tango, Varieté, Chanson und Elektronik. Daraus formt sie leise Songs, in denen sie von kleinen Geschichten des menschlichen Miteinanders singt.
„Red“ heißt ihre neue, dritte CD, in Norwegen hat sie längst die Charts erklommen.
Vielleicht findet sie damit auch im Rest der Welt Gehör, verdient hätte sie es!
HR 2 MIKADO

Chansons aus dem Norden! Anders lässt sich ihr Repertoire aus Folk, Jazz und Cabaret kaum zusammenfassen. Auf „Red“ überzeugt die 31-Jährige mit Musik, die nach Leonard Cohen klingt und an Astor Piazzolla erinnert.
FREUNDIN | September 2009

Piano, Fender-Rhodes, Akkordeon, Cello, Bass, Gitarre, Klarinette und Schlagzeug prägen neben der klaren und zarten, aber dennoch durchdringenden Stimme das Klangbild von Randi Tytingvågs drittem Album, „Red“, auf dem sie etliche kleine Geschichten erzählt. Geschichten, die das Leben schreibt und die von sensibler Beobachtungsgabe und Sprachgefühl zeugen:
5 von 5 möglichen Punkten.
DEUTSCHLANDRADIO KULTUR | September 2009

Nach mehreren kleinen Veröffentlichungen hat die 1978 geborene Randi Tytingvåg ein Label gefunden, das ihr internationale Aufmerksamkeit ermöglicht. Diese hat die Sängerin aus Stavanger auch verdient. Auf ganz eigener Spur ist sie unterwegs, verbindet Jazz mit Folk, Tango, Klassik und Einflüssen aus Cabaret, Klezmer und Weltmusik, verwendet auch Elektronik. Außer einem reizvollen Cover von Cole Porters »My Heart Belongs To Daddy« stammen alle Kompositionen und Texte von ihr selbst. Eine feine CD, bei der sich offene Ohren und wacher Geist empfehlen.
NORDISCHE MUSIK

„Das Album der Woche“
Randi Tytingvåg ist definitiv eine Sängerin, die sich hinter Kolleginnen wie Silje Nergaard, Beady Belle oder Rebekka Bakken nicht zu verstecken braucht. Sie hat eine Stimme die man sofort erkennt, sehr eigenständig, ausdrucksstark und nuancenreich. Es gibt viele gute Musikschaffende, die hervorragend spielen und perfekte Produktionen abliefern, doch nur wenige schaffen es, die Seele zu berühren.
LOUNGE.fm

Irgendwann muss auch noch die Frage geklärt werden, was Norwegerinnen zum Jazz treibt: Silje Nergaard, Rebekka Bakken, Hanne Hukkelberg und jetzt Randi Tytingvåg. Die 31-Jährige ist ihren Konkurrentinnen aber insoweit voraus, dass sie über den Tellerrand blickt. Auf „Red“ verschmilzt klassischer Vocal-Jazz mit Tango, Folk und Weltmusik und wird von Tytingvåg und ihren Musiker äußerst filigran gespielt und mit höchster Finesse dargeboten.
WESER KURIER

Randi Tytingvåg bereichert mit ihrem neuen Album “Red” die seit Jahren höchst erfolgreiche norwegische Musikszene um etliche spannende und traumhaft schöne Klang-Facetten.
ECHTE LEUTE.de

Sie hat sich etabliert als eine der besten Jazzsängerinnen in Norwegen: 5 Sterne.
AFTENPOSTEN | August 2009

Es gibt viele gute Musiker, die hervorragend spielen und perfekte Produktionen abliefern, doch nur wenige schaffen es, deine Seele zu berühren; Randi Tytingvåg gehört dazu.
STAVANGER AFTENBLAD | September 2009

Randi Tytingvåg ist in Stavanger ein bekannter Name. Ihre Texte sind einzigartig und der Ausdruck ihrer Stimme steht dem in nichts nach. Die Musik ist beeinflusst von Cabaret, Gospel und Kurt Weill, genauso wie von Billie Holiday und Tom Waits.(..) Die Lieder beschreiben Geschichten aus dem richtigen Leben, die Sängerin erzählt sie uns. mehr braucht man nicht zu wissen um das Album genießen zu können.
DAGSAVISEN | August 2009

Einzigartig und wie aus einem Guss: 5 Sterne.
DAGBLADET | August 2009